Foren-Übersicht
     Intro     Portal     Index     
Depressionen bei und nach der Raucherentwöhnung
Gehe zu Seite 1, 2, 3  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen     Foren-Übersicht -> Medizinische Zusammenhänge
Das Thema drucken | Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2010 12:09     Titel: Depressionen bei und nach der Raucherentwöhnung Antworten mit Zitat

Hallo Leute

Vor 13 Jahren hatte ich es mit einem Kaltentzug ( Nikotinentzug) versucht und bekam tierische Depressionen. Der Arzt wußte damals nicht was mit mir los ist und konnte meine Depressionen nicht erklären.
Meine praktische und HNO-Ärztin wissen aktuell darüber auch nichts. Als ich wg. den Depris nach Champix verlangte, winkte die HNO Ärztin ab und meinte, dass Mittel mache depressiv.

Hier wird der Zusammenhang von Raucherentwöhnung (Nikotinentzug) und Depressionen erklärt:

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/153279.html

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/hirnforschung_aid_115467.html

Gruß Micha


Zuletzt bearbeitet von Space@Home am Fr Sep 10, 2010 09:32 , insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2010 12:11     Titel: Antworten mit Zitat

Von Cheffe aus dem alten Forum rüberkopiert:

Hallo ich habe hier auch noch einen Link, den finde ich auch sehr informativ

: http://www.drogen-aufklaerung.de/texte/sachtext/zigarrette00.htm
_________________
LG

Cheffe :-)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2010 12:12     Titel: Antworten mit Zitat

Von claeuschen aus dem alten Forum rüberkopiert:

zu frustphasen/depressionen usw.....auch zum zunehmen.....habe ich hier mal nen link zum nachlesen aus dem rauch-a.de herkopiert.....kann euch nur raten, euch mal dort durch die beiträge zu lesen......ist nicht ganz so dolle viel, aber ich denke, sehr hilfreich!:

http://rauch-a.de/forum/depressionen-t-1504-1.html

und nicht die weiterführenden links von biggy und anne dort übersehen!!!!



lg claudia

die frustphasen usw kommen übrigens bei jeder entzugsmethode irgendwann....ist also egal, ob kalt, mit champi, tabex oder sonst wie!!!!

Edit : toten Link entfernt !
_________________
Alles Liebe von clausi


Zuletzt bearbeitet von Space@Home am Sa Jan 14, 2012 15:32 , insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2010 12:13     Titel: Depression bei Nikotinentzug Antworten mit Zitat

Hallo Leute

Depressionen oder Stimmungsschwankungen während der Raucherentwöhnung (Nikotinentzug) sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Aus aktuellen persönlichen Anlass habe ich wieder das WWW durchsucht und das habe ich euch mal mitgebracht.

Quelle und vollständiger Beitrag: siehe Beitrag von Space@Home 14.01.2012

Auszug:

.........Depressionen erschweren den Rauchstopp: Depressive weisen im Vergleich mit Gesunden aufgrund einer geringen Selbstwirksamkeitserwartung, mangelhafter Coping-Strategien und rückfall-begünstigenden negativen Affekten eine verminderte Abstinenzfähigkeit auf (Stage et al. 96, Anda et al. 90). Die spontane Abstinenzwahrscheinlichkeit beträgt bei Rauchern mit einer Depression in der Anamnese nach 9 Jahren nur 10% im Vergleich zu 18 % bei psychisch Gesunden (Anda et al 1990), sowie 18% im Vergleich zu 31% nach einer Entwöhnungsbehandlung (Glassman et al. 1990) Raucher mit einer Vorgeschichte von depressiven Episoden werden bei dem Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, häufig erneut depressiv (Stage et al. 1996). Vorgeschlagen wird daher in den Leitlinien zur Behandlung von Rauchern (Batra et al 2006; www.leitlinien.net): „Bei Rauchern mit Depressionen in der Vorgeschichte sollte daher unbedingt vor einer Raucherentwöhnung die Notwendigkeit einer antidepressiven Rezidivprophlaxe überprüft werden.........


Winke Micha

Edit: toten Link entfernt!


Zuletzt bearbeitet von Space@Home am Sa Jan 14, 2012 15:30 , insgesamt 3-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2010 12:14     Titel: Symptome einer Depression Antworten mit Zitat

Oft wird einer Depression nur Stimmungsschwankungen oder Todessehnsucht zugeschrieben. Das sind aber nur 2 Aspekte einer Depression!

Quelle und vollständiger Beitrag :
http://www.angst-und-depri.info/depressionen/depressionen_symptome.html

Auszug:

....Zum typischen Erscheinungsbild gehört neben der Niedergeschlagenheit aber auch Antriebslosigkeit, die oft mit unerträglicher innerer Unruhe verbunden ist, sowie Interesseverlust, Konzentrationsschwäche, und und und. Das Erscheinungsbild der Depression ist sehr vielseitig. Meistens ist der Betroffene stark eingeschränkt in seinem Leben, er kann kaum noch den alltäglichen Pflichten nachgehen.
Dennoch vermögen die Kranken häufig sehr gut, die Symptome zu vertuschen.........


Das alles können Symptome (gekürzte Angabe) einer Depression sein:


.....................
zwischenmenschliche Probleme
nicht belastbar
nicht mehr aufwachen wollen
Traurigkeit
Freudlosigkeit
man verliert das Interesse an Dingen
Energielosigkeit
Elendigkeitsgefühl
Aufmerksamkeit
Mutlosigkeit
Überbewertung
Gefühl der Gefühllosigkeit
Selbstwertgefühl
.......................


Die Anzahl der Symptome bestimmen die Schwere einer Depression!

Bei Interesse unbedingt die o.g. Webseite aufsuchen.

Gruß Micha

Edit: Link aktualisiert!


Zuletzt bearbeitet von Space@Home am Sa Jan 14, 2012 15:31 , insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2010 12:15     Titel: Depressionen während der Raucherzeit Antworten mit Zitat

Von Lucky Wombat aus dem alten Forum rüberkopiert:

Ergänzend zu diesem sehr wichtigen Thema gibt es jetzt hier einen ergänzenden Thread in unserem Forum, der sich mit der Problematik Depressionen und Suizidgedanken wähend der Raucherzeit auseinandersetzt und vielleicht für den einen oder anderen "Noch-Raucher" zusätzliche Argumente liefert, die Finger doch irgendwann vom Glimmstengel zu lassen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Sa Jan 14, 2012 15:27     Titel: Antworten mit Zitat

Nach Durchsicht der ersten Beiträge zum Thema musste ich feststellen das einige Links nicht mehr funktionieren.
Daher mache ich mal eine kurze Zusammenfassung / Überschriften von der AOK -Seite.


Prof. Dr. Anil Batra meint dazu :
Depressive Patienten weisen eine überdurchschnittliche Raucherprävalenz auf. Depressive Störungen scheinen auch mit einer stärkeren Tabakabhängigkeit einherzugehen.

- Rauchen macht depressiv
Zitat Einige prospektive Studien zeigen außerdem, dass Rauchen das Risiko für psychische Störungen (Depression, Angst) erhöhen kann

- depressive Menschen machen durch Rauchen eine Art Selbstmedikation
Zitat Depressive betreiben mit dem Rauchen eine Art ''Selbstmedikation'', um einen relativen Serotoninmangel zu kompensieren...

- Depressionen erschweren den Rauchstopp
Zitat Raucher mit einer Vorgeschichte von depressiven Episoden werden bei dem Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, häufig erneut depressiv


Vollständiger Artikel des AOK-Experten Klaus Zytar kann hier nachgelesen werden ->
http://www.aok.de/bundesweit/leistungen-service/ratgeber-foren-rauchen-und-nichtrauchen-22395.php?action=detail&threadId=8815

Grüße Micha
_________________
Mein Forenstyle ist Smartblau :-)



http://www.hubertusbad.org
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Space@Home
Freizeitmod


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 2060
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Sa Jan 14, 2012 15:58     Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch ein interner Link zum Thema Depression und Selbstmord

http://www.nichtraucher-ecke.de/t6-raucher_neigen_verstaerkt_zu_depressionen_und_selbstmord.html
_________________
Mein Forenstyle ist Smartblau :-)



http://www.hubertusbad.org
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
cheffe
Cheffe Admina


Offline

Anmeldedatum: 27.08.2010
Beiträge: 4757
Wohnort: Hexenwald

BeitragVerfasst am: Mi Feb 08, 2012 15:57     Titel: Die Schwierigkeit, trotz Depression den Rauchstopp zu schaff Antworten mit Zitat

Studien belegen, dass Menschen, die an einer Depression leiden, bei der Nikotinentwöhnung häufiger rückfällig werden als andere.
'Menschen mit Depression rauchen häufig', 'Depressive Raucher', 'Raucher neigen zu Depressionen', dies sind nur einige Überschriften von Artikeln, die über Studien berichten, die den Zusammenhang zwischen Nikotin, Nikotinentzug und Depression belegen.

'Volkskrankheit' Depression
Von 'depressiv sein' wird in der Umgangssprache häufig geredet, wenn sich jemand niedergeschlagen oder traurig fühlt. Wenn jedoch die entsprechenden Symptome diagnostiziert werden, wird die Depression den 'affektiven Störungen' zugeordnet und als Krankheit betrachtet. Die Depression allein tritt als unipolare Störung auf, meist in Form von wiederkehrenden depressiven Störungen oder als ein Pol der 'bipolaren Störung', in der depressive und manische Zustände wechseln können. Dass die Zahl der an Depression erkrankten Personen inzwischen so hoch ist, dass in der Presse schon von einer Volkskrankheit gesprochen wird, liegt zum Teil darin begründet, dass die Depression erst seit einigen Jahren als Krankheit anerkannt und statistisch erfasst wird.

Die Ursache für das Auftreten dieser Krankheit liegt – neben umweltbedingten Einflüssen – offenbar in einer krankhaften Veränderung des Botenstoffhaushaltes. Die Botenstoffe (Neurotransmitter) Noradrenalin und Serotonin und die Empfindlichkeit und Dichte der Rezeptoren spielen hierbei eine wesentliche Rolle.


Die Wirkung des Nikotins

“Nikotin ist eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen.“ Diese Ansicht vertritt der Suchtexperte Lutz Schmidt. Nikotin ähnelt dem Botenstoff Acethylcholin und dockt an den Rezeptoren an, die die Ausschüttung von Neurotransmittern wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin anstoßen. Diese wiederum beeinflussen das dopaminerge Belohnungssystem sowie das Belohnungsareal der Großhirnrinde, wodurch angenehme Gefühle ausgelöst werden. Für den depressiv Erkrankten, bei dem gerade dieses Zusammenspiel gestört ist, ähnelt diese regulierende Wirkung der eines Antidepressivums. Das Wohlgefühl, das durch das Nikotin, verstärkt durch die orale Befriedigung beim Rauchen, sehr schnell eintritt, verdrängt nach und nach die Fähigkeit der Rezeptoren auf andere Reize ebenso positiv zu reagieren.

Depressive Raucher
Neuere Studien lassen den Schluss zu, dass sich unter depressiven Patienten überdurchschnittlich viele Raucher befinden. Deren Anteil an bipolar Erkrankten ist noch höher. Da die Wirkung des Nikotins von ihnen als antidepressiv erlebt wird, dient das Rauchen teilweise – möglicherweise auch unbewusst – der Selbstmedikation. Dementsprechend kann der Entzug die Symptome der Krankheit verstärken. Selbst Raucher, die vor dem Rauchstopp nicht depressiv waren, können in der Anfangsphase der Abstinenz depressiven Episoden ausgesetzt sein.

Wenn auch unterschiedliche Zahlen über die Rückfallquote depressiver Raucher im Umlauf sind, scheint doch erwiesen zu sein, dass sie wesentlich höher ist als bei nicht depressiven. Das kann zum einen daran liegen, dass ehemals depressive Raucher während des Entzugs erneut depressiv werden, zum anderen, dass Menschen mit einer Veranlagung zur Depression – unbewusst – an ihrer Abstinenzfähigkeit zweifeln.

MEHR INFORMATIONEN

Ursachen und Anzeichen vom Burnout- oder Erschöpfungssyndrom
Rauchstopp - Endlich aufhören zu rauchen - Kostenlos und online
Nikotin für Nierenkranke tabu
Depressive Raucher können trotzdem den Ausstieg aus der Nikotinabhängigkeit schaffen, wenn sie sich darüber klar sind, dass sie dafür stärkere innere Widerstände überwinden müssen als andere Raucher, die nicht an einer psychischen Störung leiden, und diese Tatsache akzeptieren. Sie sollten beim Auftreten depressiver Episoden – eventuell auch schon früher – ärztliche Hilfe, in Form von Medikamenten, in Anspruch nehmen oder das Gespräch mit einem Psychotherapeuten suchen.

Es kommt vor, dass in Gruppen oder Foren, die den Rauchstopp zum Ziel haben, von einigen Mitgliedern die Krankheit Depression nicht ernst genommen, sondern mit depressiver Verstimmung gleichgesetzt wird, die nahezu jeder, der mit dem Rauchen Schluss macht, erlebt, und die nach einiger Zeit vergeht. Davon sollte sich niemand, der die Anzeichen der Depression bei sich verspürt, beeinflussen lassen und auf professionelle Hilfe verzichten.

Bitte beachten Sie, dass ein Suite101-Artikel generell fachlichen Rat - zum Beispiel durch einen Arzt - nicht ersetzen kann.

Quellen und zum Weiterlesen empfohlene Literatur:
Renate Bernhagen, Die E-Zigarette - Hilfe beim Rauchstopp?

Anil Batra: Therapie der Tabakabhängigkeit. In: Deutsches Ärzteblatt. Nr. 108(33), 4. Juli 2011

Allianz-Report: Studien. Depression. 13.04.2011



Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Die Schwierigkeit, trotz Depression den Rauchstopp zu schaffen | Suite101.de http://renate-bernhagen.suite101.de/die-schwierigkeit-trotz-depression-den-rauchstopp-zu-schaffen-a123069[/url]#ixzz1lnZaL3zW


_________________
und fröhlich grüsst eure cheffe

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Stollentroll
Vielschreiber


Offline

Anmeldedatum: 25.02.2012
Beiträge: 144

BeitragVerfasst am: Mo Feb 27, 2012 13:54     Titel: Antworten mit Zitat

Man darf dabei nicht übersehen, dass beim Entzug in mehreren Phasen Rezeptoren abgebaut werden.
Während dieser Phasen neigen die "Patienten" zu depressiven Schüben.
Beim kalten Entzug sind das recht fixe Termine:
Die erste - und bei weitem heftigste- Phase trit nach recht genau 21 Tagen auf und dauert 3-4 Tage.
In dieser Zeit sollte auf jeden Fall auf Diäten verzichtet werden; gerade zuckerfreie Diäten können für depressive Stimmungen bis hin zu Suizidgedanken führen (Im anderen Forum gehabt...). Zuckeraustauschstoffe sind kontraproduktiv, da dem Körper nicht nur geschmacklich die Gabe von Zucker angekündigt wird, diese dann aber nicht stattfindet. (Und mehr Hunger machen sie dabei auch noch.)
Die Phasen danach werden immer weniger genau definiert (Der eine hat sie, der andere nicht, die Zeiten sind nicht mehr so exakt). Auf eine Nennung verzichte ich, sonst wird das so dringend erwartet, dass es kommen muss.
Bei Ersatzstoffen treten diese Phasen verschoben ein:
Bei Champix beginnt es recht kurzfristig nach dem Absetzen des Medikamentes, bei Nikotin werden die Phasen nach hinten verschoben, wobei das Ausmaß nicht vorhersehbar ist.
Auch andere Endorphinerzeugende Hilfsmittel wirken sich verzögernd aus, da sie jedoch oft in das normale Leben einfliessen (scharfes Essen) können sie die Phasenbildung auch verhindern.
Gerade Joggen, was stark für Endorphine sorgen kann, kann auch für ein komplettes Anhalten des Rezeptorenabbaus sorgen und damit diese depressiven Phasen verhindern. Das bedeutet aber eine gewisse Abhängigkeit vom Sport: beim Weglassen des Sports treten diese Schübe nachträglich auf.

Ich kann jetzt nicht für alles Quellen und Beleg liefern; das meiste sind erfahrungswerte aus dem anderen Forum.
Das wichtigste Fazit: in diesen Phasen muss man die NMR-Willigen aufbauen und sie dazu bekommen, ein paar Tage durchzuhalten. Gerade bei der ersten Phase schlägt die Laune am Ende binnen weniger Stunden komplett auf euphorisch um. Mit Johanniskraut müsste frühzeitig angefangen werden um zu helfen, und es würde das auch herauszögern.
Gerade nach den Schüben wird es regelmäßig etwas leichter; wenn man das den "Patienten" beibringen kann, nehmen sie es auch leichter hin.

Grüsse,
Rainer.

Meine Tippfehler sind gewollt: In der richtigen Reihenfolge ergeben sie ein Bierrezept.
_________________

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen     Foren-Übersicht -> Medizinische Zusammenhänge Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Gehe zu Seite 1, 2, 3  Weiter
Seite 1 von 3

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
 



Impressum des Forums | Kostenloses Homepage Forum von Forenking.com | Powered by © phpBB Group